Das Gedicht (Laaths): Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 14:15 Uhr
[[Category:Wonnelohn getreuer Huldigung]en]
Das Gedicht. Deutsche Lyrik von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg. Erwin Laaths. München: Droemer, 1951 - 3., durchgeseh. Aufl., 1952
Kategorien:
- Das Gedicht (Titel)
- Erschienen 1951
- ExLibrisMG
- Laaths, Erwin
- Deutsche Lyrik
- Albrecht von Johansdorf
- Angelus Silesius
- Arnim, Achim von
- Beer-Hofmann, Richard
- Benn, Gottfried
- Binding, Rudolf G.
- Brentano, Clemens
- Bürger, Gottfried August
- Carossa, Hans
- Claudius, Matthias
- Dach, Simon
- Däubler, Theodor
- Dauthendey, Max
- Dehmel, Richard
- Dietmar von Aist
- Droste-Hülshoff, Annette von
- Eichendorff, Joseph von
- Rudolf von Fenis
- Fleming, Paul
- Gellert, Christian Fürchtegott
- George, Stefan
- Gerhardt, Paul
- Goethe, Johann Wolfgang
- Gottfried von Niefen
- Gottfried von Straßburg
- Grillparzer, Franz
- Grimmelshausen, Hans Jakob Christoffel von
- Groth, Klaus
- Gryphius, Andreas
- Günderrode, Karoline von
- Günther, Johann Christian
- Harsdörffer, Georg Philipp
- Hartmann von Aue
- Hauptmann, Gerhart
- Hebbel, Friedrich
- Heine, Heinrich
- Heinrich der Sechste, Kaiser
- Heinrich von Morungen
- Heinrich von Veldeke
- Herder, Johann Gottfried
- Herwegh, Georg
- Hesse, Hermann
- Heym, Georg
- Hoffmann von Hoffmannswaldau, Christian
- Hofmannsthal, Hugo von
- Hölderlin, Friedrich
- Hölty, Ludwig Christoph Heinrich
- Huch, Ricarda
- Jacobi, Johann Georg
- Jean Paul
- Keller, Gottfried
- Kerner, Justinus
- Kleist, Heinrich von
- Klopstock, Friedrich Gottlieb
- Knorr von Rosenroth
- Kristan von Hamle
- Kürenberg, Der von
- Lenau, Nikolaus
- Lenz, Jakob Michael Reinhold
- Leuthold, Heinrich
- Liliencron, Detlev von
- Loerke, Oskar
- Luther, Martin
- Matthisson, Friedrich
- Mereau, Sophie
- Meyer, Conrad Ferdinand
- Meyer-Eckhardt, Victor
- Mombert, Alfred
- Mörike, Eduard
- Neander, Joachim
- Neidhart von Reuenthal
- Nietzsche, Friedrich
- Novalis
- Opitz, Martin
- Platen, August Graf von
- Reinmar der Alte
- Reinmar von Zweter
- Rilke, Rainer Maria
- Rist, Johann
- Rückert, Friedrich
- Salis-Seewis, Johann Gaudenz von
- Spee, Friedrich von
- Schaeffer, Albrecht
- Scheffler, Johannes
- Schiller, Friedrich
- Schröder, Rudolf Alexander
- Schubart, Christian Friedrich Daniel
- Stolberg, Friedrich Leopold von
- Storm, Theodor
- Tieck, Ludwig
- Trakl, Georg
- Uhland, Ludwig
- Volkslied
- Walther von der Vogelweide
- Weinheber, Josef
- Werfel, Franz
- Wessobrunner Gebet
- Wolfram von Eschenbach
- Abendlied
- Abschied
- Abseit vom Lärm, mit stillem Schritt hinan
- Ach, aus dieses Tales Gründen
- Ach, um deine feuchten Schwingen
- Ahi, nun kommt die schöne Zeit
- All die schöne Gewandung
- Allalles ausgelöscht, aus der Brust gezerrt
- Allem Tagewerk sei Frieden
- Alles kündet dich an
- Als der Herr mit mächtger Schwinge
- Als der Sommer kommen war
- Als hohe, in sich selbst verwandte Mächte
- Als jüngst die Nacht dem sonnenmüden Land
- Als mich dein Dasein tränenwärts entrückte
- Am Abend tönen die herbstlichen Wälder
- Am Abgrund leitet der schwindligte Steg
- Am blassen Meeresstrande
- Am grauen Strand, am grauen Meer
- Am Himmel wächst der Sonne Glut
- Am Himmelsantlitz wandelt ein Gedanke
- Am Hügel, der mich aufgenommen
- An den Mond
- An der Birke Stamm gelehnt
- An der Brücke stand
- An des Balkones Gitter lehnte ich
- An die Entfernte
- An die Freude
- An einem Bache steht ein junger Rosenstrauch
- An ihren bunten Liedern klettert
- An regentrüben Sommertagen
- Angelangt am Ziel der Reise
- Angelehnt an die Efeuwand
- Ans Haff nun fliegt die Möwe
- Anstimmen darf ich ungewohnte Töne
- Arm in Arm und Kron an Krone steht der Eichenwald verschlungen
- Astern –, schwälende Tage
- Auch das Schöne muß sterben
- Auch ich war in Arkadien geboren
- Auf dem Teich, dem regungslosen
- Auf einer Blume, rot und brennend, saß
- Auf Flügeln des Gesanges
- Auf stiller stadt lag fern ein blutiger streif
- Aufgeschmückt ist der Freudensaal
- Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
- Augen, meine lieben Fensterlein
- Aus bewölkten Tagen steigen sanfte
- Aus den Himmelsaugen droben
- Aus der Jugendzeit
- Aus der Schiffsbank mach ich meinen Pfühl
- Aus dunklen fichten flog ins blau der aar
- Aus tiefer Not schrei ich zu dir
- Aus Todes Furcht, aus Angst des Lebens
- Aus Wolken, eh im nächtgen Land
- Bäche stürzen aus dem Herzen
- Baut, junge Meister, bauet bald und weit
- Bedecke deinen Himmel, Zeus
- Befördert, ihr gelinden Saiten
- Beglänzt vom roten Schein des Himmels bebt
- Begrabe nur dein Liebstes
- Betrübt als führten sie zum Totenanger
- Bevor er in die blaue Flut gesunken
- Biegt sich in berauschter Nacht
- Bist du noch nie beim Morgenschein erwacht
- Blumen sprießen, Knospen springen
- Brütend liegt ein heißes Schweigen
- Christ ist erstanden
- Christus, der uns selig macht
- Da kommt der Mai mit Schalle
- Da rinnt der Schule lange Angst und Zeit
- Da wo der frühe Falter gelbes Lodern
- Dämmert mein Garten
- Dämmrung senkte sich von oben
- Dämmrung will die Flügel spreiten
- Daß des verlornen Himmels es gedachte
- Daß die Rach am Heiligtum beginne
- Daß du mich liebst, das wußt ich
- Daß ich zu eurer zeit erwachen mußte
- Das aber kann ich nicht ertragen
- Das gelbe Laub erzittert
- Das gestand mir der Sterblichen Staunen als das Größte
- Das Göttliche
- Das Haus benedei ich und preis es laut
- Das Heidenröslein
- Das ist das Flügelpferd mit Silberschellen
- Das ist des Frühlings traurige Lust
- Das ist mein Fenster
- Das Köhlerweib ist trunken
- Das Kreuz zu Golgatha
- Das Leben wohnt in jedem Sterne
- Das Lied von der Glocke
- Das macht, es hat die Nachtigall
- Das Meer, aus dem die Götter stiegen
- Das Wasser rauscht
- Das wundervoll geschaffne Weib
- Dein Antlitz war mit Tränen ganz beladen
- Dein gedenkend, irr ich einsam
- Dein Lied erklang
- Deine Wimpern, die langen
- Dem Geier gleich
- Dem Schnee, dem Regen
- Den blutrot dort der Horizont gebiert
- Den ich pflanzte, junger Baum
- Denkst du des Schlosses noch auf stiller Höh
- Denn unsere Liebe hat zu heiß geflammt
- Der Abend gebietet dem Land
- Der allen Wesen Freude schafft
- Der Donner dröhnt, doch schweiget
- Der du von dem Himmel bist
- Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle
- Der Erlkönig
- Der Feierabend ist gemacht
- Der grüne Sommer ist so leise
- Der Himmel glänzt vom reinsten Frühlingslichte
- Der hügel wo wir wandeln liegt im schatten
- Der Junker Mai ist mächtig
- Der lüfte schaukeln wie von neuen dingen
- Der Mensch hat nichts so eigen
- Der Mond ist aufgegangen
- Der Nebel naht, schon bin ich eingetrunken
- Der Panther
- Der Säemann säet den Samen
- Der schnelle Tag ist hin
- Der Seraph stammelt
- Der Spiegel dieser treuen, braunen Augen
- Der Tag legt endlich die Krone ab
- Der tiefe Brunnen weiß es wohl
- Der Tod und das Mädchen
- Der Westwind streichelt die Locken
- Der Zauberlehrling
- Des Dörfchens Weidenkranz verschwimmt in grauem Duft
- Des Menschen Seele
- Des Sängers Fluch
- Die Amseln haben Sonne getrunken
- Die Dämmerung war längst hereingebrochen
- Die der schaffende Geist einst aus dem Chaos schuf
- Die ewig helle Schar will nun ihr Licht verschließen
- Die Fischer überliefern daß im Süden
- Die Forelle
- Die Göttin sinkt in namenlosem Leide
- Die Grenadiere
- Die herden trabten aus den winterlagern
- Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre
- Die Krähen schrein
- Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden
- Die linden Lüfte sind erwacht
- Die Loreley
- Die Lüfte rasten auf der weiten Heide
- Die menschenblasse Rose legte ich
- Die Minn ist weder Mann noch Weib
- Die Rose, welche hier
- Die Rosen leuchten immer noch
- Die Sagen, die der Erde sich entringen
- Die schlesischen Weber
- Die schön geschriebenen
- Die sommerwiese dürrt von arger flamme
- Die Sonne tönt nach alter Weise
- Die Stunde schlug, und deine Hand
- Die Stunden! wo wir auf das helle Blauen
- Die Tauben von San Marco seh ich wieder
- Die Welt die hält dich nicht
- Dies ist der Herbst: der – bricht dir noch das Herz
- Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah
- Dies leid und diese last: zu bannen
- Dies wird die letzte Trän nicht sein
- Dir mit Wohlgeruch zu kosen
- Dir wachsen die rosigen Füße
- Dorthin — will ich; und ich traue
- Drüben geht die Sonne scheiden
- Du bist die Ruh
- Du bist mein, ich bin dein
- Du bist Orplid, mein Land
- Du blinkst so hell und glänzend aus dem Becher
- Du entfernst dich von mir, du Stunde
- Du herrlich Glas, nun stehst du leer
- Du Lusthaus der Natur
- Du schlank und rein wie eine flamme
- Du schüttelst, Baum, dein dunkles Haupt
- Du seiest Gottes Stimme
- Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden
- Du standst in dich verhüllt
- Du wirst nicht weinen. Leise, leise
- Du, mit Strahlen mich begleitend
- Dunkel, dunkel im Moor
- Dunkle du, Urmutter aller Lust
- Dunkler, heiliger Wein
- Durchs Leben schleichen feindlich fremde Stunden
- Edel sei der Mensch
- Ein feste Burg ist unser Gott
- Ein Floß schwimmt aus dem fernen Himmelsrande
- Ein Herz, Ein Leib, Ein Mund, Ein Mut
- Ein Irrsal kam in die Mondscheingärten
- Ein Schein der ewgen Jugend glänzt
- Ein stolzes beben und ein reiches schallen
- Ein Strom entrauscht umwehtem Felsensaale
- Ein Tännlein grünet wo
- Ein Wunderland ist oben aufgeschlagen
- Eine Schale des Harms
- Eine Schale des Stroms
- Einen tiefen Trunk aus voller Schale
- Einsam grünender Ölbaum
- Einsam wandelt dein Freund im Frühlingsgarten
- Einsamkeit, du stummer Brunnen
- Einst war ich nur ein ungetanzter Tanz
- Empfangen und genähret
- Er lag. Sein aufgestelltes Antlitz war
- Er stand! noch beb ich
- Er war ein Dichter und ein Mann, wie Einer
- Er war ihr eigen dreiunddreißig Jahr
- Er wußte nur vom Tod, was alle wissen
- Erlkönig
- Es fürchte die Götter
- Es ging die Lesbia in einem Schäferkleide
- Es graut vom Morgenreif
- Es hat ein Kuß mir Leben eingehaucht
- Es ist die Zeit des stummen Weltgerichts
- Es ist ein Schnitter, heißt der Tod
- Es ist genug
- Es ist schon spät, es wird schon kalt
- Es kam ein Wanderer durch einen öden Raum
- Es lacht in dem steigenden jahr dir
- Es läuft der Frühlingswind
- Es liegt an eines Menschen Schmerz
- Es prangen Granatäpfel im Garten
- Es ragt ins Meer der Runenstein
- Es sang vor langen Jahren
- Es scheint ein langes, ewges Ach zu wohnen
- Es schienen so golden die Sterne
- Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde
- Es sprach der Geist: Sieh auf! Es war im Traume
- Es stand im elterlichen Birkenschranke
- Es war, als hätt der Himmel
- Es winkt zu Fühlung fast aus allen Dingen
- Es wirbt ein schöner Knabe
- Eure Beschattung kühlt schon lang
- Feind verschloßner Hände nächtiger Klagen
- Fern hallt Musik; doch hier ist stille Nacht
- Fern im Osten wird es helle
- Fernab am Horizont
- Friedlich bekämpfen Nacht sich und Tag
- Frisch atmet des Morgens lebendiger Hauch
- Froh empfind ich mich nun
- Früh und viel zu frühe
- Früh, wenn Tal, Gebirg und Garten
- Frühling läßt sein blaues Band
- Frühling, der die Welt umbaut
- Frühlingsglaube
- Füllest wieder Busch und Tal
- Ganz in Unschuld, Lieb und Güte
- Gar hoch auf jenem Berg allein
- Gefunden
- Gegrüßet seist du, Königin rein
- Geh unter, schöne Sonne
- Gelassen stieg die Nacht ans Land
- Genug gemeistert nun die Weltgeschichte
- Genug ist nicht genug! Gepriesen werde
- Gern verweil ich noch im Tale
- Gewaltig endet so das Jahr
- Gewölk erschwebt das Licht, verschwebt im Lichte
- Gib in dein Glück, dein Sterben
- Glanz und ruhm! so erwacht unsre welt
- Glück der Engel! wo geblieben
- Gott, Ursprung aller Dinge
- Gott! Dein Himmel faßt mich in den Haaren
- Großer Seele Gesang stirbt den spätesten Tod
- Gruß dir, frührotschimmerndes Meer
- Halb aus dem Schlummer erwacht
- Halb verhüllten Abends Rosenlüste
- Halt an, wo laufst du hin
- Hat man mich gesehn in Sorgen
- Heid und Aue stand in Blüte
- Heidenröslein
- Heilge Nacht, heilge Nacht
- Heilig Wesen, gestört hab ich
- Hell strömt aus Schluchten der Vergangenheit
- Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß
- Herr! schicke, was du willt
- Herrin, sag, was heißt das Flüstern
- Herz zum Herzen ist nicht weit
- Herz, mein Herz, was soll das geben
- Herz, nun so alt und noch immer nicht klug
- Heute fanden meine Schritte mein vergessnes Jugendtal
- Heute will ich fröhlich fröhlich sein
- Hielte diesen frühen Segen
- Hier im Tal der Tale
- Hier ist ein Gipfel, um drauf einzuschlafen
- Hier lieg ich auf dem Frühlingshügel
- Hier setze dich, verschämtes Kind
- Hier, wo nicht Nachtigallenlieder
- Hier, wo von Schnee der Alpen Gipfel glänzen
- Himmlischer Ohr hört das Getön
- Himmlisches Leben im blauen Gewande
- Hinüber wall ich
- Hohe Gitter, Taxushecken
- Hohe, feierliche Nacht
- Hör ich das Pförtchen nicht gehen
- Hör, es klagt die Flöte wieder
- Horch — wie Murmeln des empörten Meeres
- Horch! auf der Erde feuchtem Grund gelegen
- Höre mich Phöbos Apoll
- Hörst du nicht die Quellen gehen
- Hörst du, wie die Brunnen rauschen
- Hymne an die Nacht
- Ich bedurfte, deine Liebe zu gewinnen
- Ich bin so groß als Gott
- Ich brenn, o Sylvia
- Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
- Ich euch gewissen, ich euch stimme dringe
- Ich fahre heim auf reichem kahne
- Ich grüße mit Gesang die Süße
- Ich habe was Liebes
- Ich hört ein Sichlein rauschen
- Ich liege in gläsernem Wachen
- Ich möchte gern mich frei bewahren
- Ich sah des Sommers letzte Rose stehn
- Ich sah in hellem Kleide stehn
- Ich sah meine Heimat durch blühende Ranken
- Ich saß auf einem Steine
- Ich schreite mit dem Geist um Mitternacht
- Ich sehe den Bäumen die Stürme an
- Ich sehe dich in tausend Bildern
- Ich sehe klar genug
- Ich steh auf hohem Balkone am Turm
- Ich wandre durch die stille Nacht
- Ich weiß es wohl, kein klagend Wort
- Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
- Ich weiß, daß ohne mich Gott nicht ein Nun kann leben
- Ich will spiegeln mich in jenen Tagen
- Ich zog mir einen Falken länger denn ein Jahr
- Ihm ists verliehn aus den verworrnen Tagen
- Ihr Freunde hänget, wann ich gestorben bin
- Ihr Lichter, die ich nicht auf Erden satt kann schauen
- Ihr reichen Himmel neigt euch dar
- Ihr seid verflucht. Doch eure Süße blüht
- Ihr wandelt droben im Licht
- Ihr wilden Gebirge, der Adler
- Im dunklen Efeu saß ich
- Im ernsten Beinhaus wars
- Im Frühlingsschatten fand ich sie
- Im Grenzenlosen sich zu finden
- Im Innern ist ein Universum auch
- Im Kamin krümmt sich in Schmerzen das brennende Scheit
- Im morgen-taun
- Im Namen dessen, der die Stunden spendet
- Im Namen dessen, der sich selbst erschuf
- Im Nebel ruhet noch die Welt
- Im Taumel war ein Teil, ein Teil in Tränen
- Im trocknen Grase lärmen Grillenchöre
- Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim
- Im wunderschönen Monat Mai
- Immer nahn uns ungeborne Seelen
- Immer wieder kehrst du Melancholie
- In allen meinen Taten
- In den einsamen Stunden des Geistes
- In der Dämmerung
- In der Fremde
- In der stillen Pracht
- In des Jahres schönen Zeiten
- In ein freundliches Städtchen tret ich ein
- In meiner Erinnrung erblühen
- In Schlummer ist der dunkle Wald gesunken
- In so hoher, schwebender Wonne
- In tausend Formen magst du dich verstecken
- In trüben Wahn und Zweifel schwer
- Ins offne fenster nickten die hollunder
- Ist Alles stumm und leer
- Ist dieses Bette nicht wie eine Küste
- Ist es möglich, Stern der Sterne
- Ja! Ich weiß, woher ich stamme
- Jägerruf und Blutgebell
- Jauchzet! Ich lebe
- Jetzund kömmt die Nacht herbei
- Jetzunder geht mir mein Trauern an
- Jüngst im Traume sah ich auf den Fluten
- Kaiserkron und Päonien rot
- Kann ich im Herzen heiße Wünsche tragen
- Katze, stolze Gefangene
- Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir
- Kein Wesen kann zu nichts zerfallen
- Kein Wort, und wär es scharf wie Stahles Klinge
- Kennst du das Land
- Klagt nicht, wenn das Neue
- Komm in den totgesagten park und schau
- Komm Liebchen
- Komm und besänftige mir
- Komm, goldne Zeit
- Komm, schöne glatte
- Komm, Trost der Nacht
- Komm, Trost der Welt, du stille Nacht
- Lange errang ers im Anschaun
- Lange lieb ich dich schon
- Lange schon in manchem Sturm und Drange
- Langsam wird die Stunde blaß
- Laß dich nicht kirren, laß dich nicht wirren
- Laß dir, daß Kindheit war
- Laß, o Welt, o laß mich sein
- Laßt mich, noch im Glanz der Mythen
- Laßt uns tanzen, laßt uns springen
- Laue Luft kommt blau geflossen
- Leih mir noch einmal die leichte Sandale
- Leise Göttertritte hallen
- Leise unkt es in den Weihern
- Liebe — halten die Sterne
- Liebe fordert letzte Beugung
- Liebe läßt sich suchen, finden
- Liegt eine Stadt im Tale
- Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren
- Lobt doch unsre stillen Feste
- Locken, haltet mich gefangen
- Lösch aus dein Licht und schlaf
- Mädchen mit den schönen Wangen
- Mailied
- Maimond schwebt über dem Fluß
- Man merkte, daß der Wein geraten war
- Manche freilich müssen drunten sterben
- Manchmal geht sie durch die Nacht der Erde
- Masken! Masken! Daß man Eros blende
- Mauern wachsen, fließender Porphyr
- Meerstern, wir dich grüßen
- Mein Auge ließ das hohe Meer zurücke
- Mein Schiff fährt langsam, sein Alter ist groß
- Meine eingelegten Ruder triefen
- Meines Lebens verworrene
- Meister, ohne dein Erbarmen
- Mensch! Alles liebt dich
- Mich wundert's, daß die Holde mir mag zwingen
- Mir grauet vor mir selbst
- Mir ist zu licht zum Schlafen
- Mir nach, spricht Christus unser Held
- Mit dem Monde will ich wandeln
- Mit den fahrenden Schiffen
- Mit einem Neigen seiner Stirne weist
- Mit gelben Birnen hänget
- Mit starkem Krachen brach der Bau des Herren ein
- Mit toten Heldengestalten
- Mitten im Garten ist
- Mitten im Schimmer der spiegelnden Wellen
- Möcht wissen, was sie schlagen
- Mondnacht
- Morgen muß ich weg von hier
- Morgenglanz der Ewigkeit
- Morgennebel, Lila
- Möwen sah um einen Felsen kreisen
- Muß immer der Morgen wieder kommen
- Nach seiner Heimat kühlen Lorbeerhainen
- Nacht ist wie ein stilles Meer
- Nacht liegt auf den fremden Wegen
- Nacht, wann gute Geister schweifen
- Nächtliche Stille! Heilige Fülle
- Nachtüberhangen der Teich, gefüllt mit den Bildern der Sterne
- Nah ist und schwer zu fassen der Gott
- Nehmt, Herrin, diesen Kranz
- Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt
- Nicht lange durstest du noch
- Nicht sie, die Seligen
- Nicht Träume sinds und leere Wahngesichte
- Niedergangen ist die Sonne
- Nimmer will ich dich verlieren
- Nimmer, das glaubt mir, erscheinen die Götter
- Nimmer, nimmer vergiß, wenn leicht
- Noch einmal im verfinsterten Gewühle
- Noch einmal wagst du, vielbeweinter Schatten
- Noch einmal, eh ich weiterziehe
- Noch in meines Lebens Lenze
- Noch schwimmt am Himmel Rosengewölk der Nacht
- Noch spür ich ihren Atem auf den Wangen
- Noch unverrückt, o schöne Lampe, schmückest du
- Nord und West und Süd zersplittern
- Nun der übermüde Tag
- Nun laß mich rufen über die verschneiten
- Nun ruhen alle Wälder
- Nun sollen wir versagte Tage lange
- Nur Einen Sommer
- Nur wo der Kindheit Rosenpfade dämmern
- O Anblick der Glanznacht
- O Ewigkeit, du Donnerwort
- O flaumenlichte Zeit der dunklen Frühe
- O Fluß, mein Fluß im Morgenstrahl
- O gib, vom weichen Pfühle
- O Gott, was rauhe Not
- O Haupt voll Blut und Wunden
- O heilig Herz der Völker
- O liebliche Wangen
- O Mensch! Gib acht
- O Mutter, halte dein Kindlein warm
- O süßer Tod, der alle Menschen schrecket
- O Täler weit, o Höhen
- O verlerne die Zeit
- O weh! wohin verschwanden alle meine Jahr
- O, Frühling, ewge Liebesmelodie
- O, wie fühl ich in Rom mich so froh
- Osterspaziergang
- Perlen entrollen. Weh, riß eine der Schnüre
- Prometheus
- Purpurschwere, wundervolle Abendruhe
- Quellende, schwellende Nacht
- Rastlose Liebe
- Recht ist's, wenn immer den Tag ich nun minne
- Recht wie ein Leichnam wandle ich umher
- Rings Wald und Moor. Wie schwül die Luft
- Ringsum ruhet die Stadt
- Röter färbt sich der Himmel
- Saget, Steine, mir an
- Sagt es niemand, nur den Weisen
- Sahst du ein Glück vorübergehn
- Säusle, liebe Myrte
- Schaust du mich an aus dem Kristall
- Scheint dir der Pfad
- Schimmer aus lichtgoldnem blatte
- Schlaf nur ein, geliebtes Leben
- Schlaf und Tod, die düstern Adler
- Schlaf, mein Kind — schlaf, es ist spät
- Schlafen, Schlafen, Nichts als Schlafen
- Schläfrig hangen die sonnenmüden Blätter
- Schließe mir die Augen beide
- Schön ist, Mutter Natur
- Schon wird was eng uns umzirkt
- Schöner und schöner
- Schöpfe du, trage du, halte
- Schwarzschattende Kastanie
- Schweig doch nur
- Schweigend sahe der Mai
- Schweigt der Menschen laute Lust
- Seele der Welt, kommst du als Hauch
- Seele, vergiß sie nicht
- Sehnsucht ist Qual
- Seht den Felsenquell
- Seid dennoch unverzagt
- Seine Klauen durch die Wolken sind geschlagen
- Selig, welchen die Götter
- Selig, wer ohn Sinne
- Seltsam, im Nebel zu wandern
- Senke, strahlender Gott
- Sie fand die Wiese hin als wie im Traum
- Sie ist dahin, die Maienlieder tönte
- Sie tritt hervor
- Sie trug den Becher in der Hand
- Sieh die Sterne, die Fänge
- Singet leise, leise, leise
- Sinkt nun der Frühlingstraum verwelkt von allen Bäumen
- 's ist Krieg! 's ist Krieg!
- So hab ich endlich dich gerettet
- So oft ich sonst mich trug
- So schlafe nun du Kleine
- Sonne, herbstlich dünn und zag
- Sprich aus der Ferne
- Spute dich, Kronos
- Starker, stiller, an den Rand gestellter
- Stern der dies jahr mir regiere
- Sterne steigen dort
- Stufen
- Stumm und regungslos in sich verschlossen
- Stürz ein, o Seele, und erwache im Chaos
- Sucht ihr neben noch das übel
- Süße Ruh, süßer Taumel im Gras
- Täglich geh ich heraus
- Thessalierin — obgleich mit keinem Laute
- Tochter des Walds, du Lilienverwandte
- Töne lauter um den Leib des Strandes
- Tötet euch mit Dämpfen und mit Messern
- Tränen des Vaterlandes
- Trennen wollten wir uns
- Trüb verglomm der schwüle Sommertag
- Tue doch die Augen auf
- Über allen Gipfeln ist Ruh
- Über Bergen, Fluß und Talen
- Über den Kiefern blinkte Hespers Lampe
- Über mein Lächeln geneigt
- Um die grauen Eichenkronen
- Um die Harfe sind Kränze geschlungen
- Um Mitternacht, ich schlief
- Umsonst! du bist auf immer verloren
- Und als die Schöpfung bleischwer das Haupt im Schlafe wog
- Und die Hörner des Sommers verstummten im Tode der Fluren
- Und frische Nahrung, neues Blut
- Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen
- Unendliche Wasser rollen über die Berge
- Unergründlicher Schmerz
- Uns gaben die Götter
- Uns ist vergangen der liebliche Sommer
- Uns zuckt die hand im aufgescharrten chore
- Unter der Linde bei der Heide
- Unter Tränen rissest du dich von meinem Halse
- Untröstlichkeiten —, in Sagen
- Uralter Worte kundig kommt die Nacht
- Uraltes Wehn vom Meer
- Verfall, der weich das Laub umdüstert
- Versunken ist der Tag in Purpurrot
- Verteilet euch nach allen Regionen
- Viel falsche Münz heut oft genug
- Viel königlicher als ein Perlenband
- Voll Früchten der Holunder; ruhig wohnte die Kindheit
- Voll Harmonien ist der Flug der Vögel
- Voller Gefühl des Jünglings weil ich Tage
- Vom Baum des Lebens fällt
- Vom dunkeln Meer vergangener Taten
- Vom Himmel hoch da komm ich her
- Vom Taue glänzt der Rasen
- Von bebender Wimper tropft der Nacht Zähre mir
- Von dir, o Liebe, nehm ich an
- Von dunkelnden Wogen
- Von einer Wunderblume laßt mich träumen
- Von fern die Uhren schlagen
- Von Rüstern schauert die hängende
- Von Seen und Wäldern nächtge Runde
- Vor dem Glanz der stetigen Sterne
- Wach auf, mein's Herzens ein Schöne
- Wage dich wieder hervor
- Walle, Regen, walle nieder
- Wandrers Nachtlied
- Wann der Abend sich senkt
- Wann durch Berg und Tale draußen
- Wann Morgenröt sich zieret
- Wann still die Nacht auf dunklen Pfaden schreitet
- War unersättlich nach viel tausend Küssen
- Ward Unsterblichkeit mir
- Warmer Atem, wolkige Schaukel, Fruchtbaum
- Warst so schön, breitwipflichter Baum
- Warum gabst du uns die tiefen Blicke
- Warum, Geliebte, denk ich dein
- Warum, o Lüfte, flüstert ihr so bang
- Was bedeutet die Bewegung
- Was dann nach jener Stunde
- Was hast du nicht erlitten und erfahren
- Was ist es, das an die alten seligen Küsten
- Was läßt im Leben sich zuletzt gewinnen
- Was reif in diesen Zeilen steht
- Was schläfst du, Bergsohn
- Was sind wir Menschen doch
- Was treibt mich hier von hinnen
- Was wär ein Gott, der nur von außen stieße
- Was weckst du, Frühling, mich von neuem wieder
- Was wollen mir vertraun die blauen Weiten
- Wasser stürzt, uns zu verschlingen
- Weh mir, soll fürder leuchten nicht
- Weil auf mir, du dunkles Auge
- Weine nicht, Jungfrau Marie
- Weiße Mondesnebel schwimmen
- Weißgeschmiedet herrscht der hohe
- Welch Vermächtnis, Brüder, sollt euch kommen
- Welcher Lebendige
- Weltabend lohte.. wieder ging der Herr
- Wem Leben Leiden ist
- Wen du nicht verlässest, Genius
- Wende dich, du kleiner Stern
- Wenige wissen das Geheimnis der Liebe
- Wenn alle untreu werden
- Wenn am Tag Zenith und Ferne
- Wenn dein wachsender Schmerz Busen und Geist beklemmt
- Wenn der Abend kommt
- Wenn der Schimmer von dem Monde
- Wenn der Schnee ans Fenster fällt
- Wenn der silberne Mond
- Wenn der uralte, Heilige Vater
- Wenn die Augen brechen
- Wenn die Felder sich verdunkeln
- Wenn du am Felsenhange standst alleine
- Wenn durch den Abend Frankreichs, der der Weiße
- Wenn ich ein Vöglein wär
- Wenn ich hoch den Becher schwinge
- Wenn ich ihn nur habe
- Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt
- Wenn ihr Freunde vergeßt
- Wenn im Unendlichen dasselbe
- Wenn tiefe Schwermut meine Seele wieget
- Wenn zwei geschieden sind von Herz und Munde
- Wenn Zwei sich ineinander still versenken
- Wer allein ist, ist auch im Geheimnis
- Wer die Schönheit angeschaut mit Augen
- Wer die tiefste aller Wunden
- Wer einmal tief und durstig hat getrunken
- Wer in der Brust ein wachsendes Verlangen
- Wer in der Sonne kämpft, ein Sohn der Erde
- Wer nie sein Brot mit Tränen aß
- Wer reitet so spät durch Nacht und Wind
- Wer wußte je das Leben recht zu fassen
- Wie an den Tag, der dich der Welt verliehen
- Wie die Knospe hütend
- Wie die Lebensflamme brennt
- Wie dunkel sind deine Schläfen
- Wie ein Satrap den Leib der Braut sich schmückt
- Wie herrlich leuchtet mir die Natur
- Wie im Morgenglanze
- Wie lange noch, dann fassen
- Wie lieblich sinkt aus unbewölktem Blau
- Wie Merlin möcht ich durch die Wälder ziehn
- Wie pocht das Herz mir in der Brust
- Wie rafft ich mich auf in der Nacht
- Wie schlafend unterm Flügel ein Pfau den Schnabel hält
- Wie soll ich meine Seele halten
- Wie Sterbenden zu Mut
- Wie süß der Nachtwind nun die Wiese streift
- Wie wenn am Feiertage
- Wie wenn die alten Wasser
- Wie wir einst in grenzenlosem Lieben
- Wie wird nun alles so stille wieder
- Wieder übers Gebirg steigt der gelass'ne Mond
- Willkommen und Abschied
- Willkommen, klare Sommernacht
- Willkommen, Lieber, nun und nicht wieder ruft
- Willkommen, o silberner Mond
- Willst du mich sogleich verlassen
- Windsgleich kommt der wilde Krieg geritten
- Winterreise
- Wir gingen einen Weg mit vielen Brücken
- Wir haben nicht das Glück genossen
- Wir schreiten auf und ab im reichen flitter
- Wir sind aus solchem Zeug, wie das zu Träumen
- Wir Toten, wir Toten sind größere Heere
- Wir träumten voneinander
- Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das
- Wo die Tannen finstre Schatten werfen
- Wo ich bin, mich rings umdunkelt
- Wo sind die Stunden
- Wohl bietet der irdische Tag qualvolle Sekunden genug
- Wohl fühl ich, wie das Leben rinnt
- Wohl gehest du an Liebeshand
- Wolken seh ich abendwärts
- Wolken, meine Kinder, wandern gehen
- Wolkenschatten fliehen über Felder
- Wunderschön prächtige
- Wurze des Waldes
- Ziehst du uns mit dem magnetischen Blick der Schlange
- Zornige sahst du flackern, sahst zwei Knaben
- Zu Häupten aber meiner Ruhestätt
- Zuweilen kommen niegeliebte Frauen
- Zwischen Fichtenbäumen in der Öde
- Zwischen oben, zwischen unten
- Zwischen Roggenfeld und Hecken