Kategorie:Triller, Daniel Wilhelm

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Daniel Wilhelm Triller (* 10. Februar 1695 in Erfurt; † 22. Mai 1782 in Wittenberg) war ein deutscher Mediziner und Schriftsteller. https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Triller


Zedler

Er ist ein grosser Criticus und Poet, studirte um das Jahr 1717 und 1718 auf der hohen Schule zu Leipzig, und übte sich auch da in Gesellschaft des berühmten Schlesischen Dichters, Günthers in der deutschen Poesie." Zedlers Universal-Lexikon https://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&bandnummer=45&seitenzahl=397


Pierer 1863

Triller 3) Daniel Wilhelm, geb. 1695 in Erfurt; war seit 1720 Physikus in Merseburg, begleitete den Prinzen von Nassau-Saarbrücken auf Reisen, ließ sich 1734 in Frankfurt a. M. nieder, wurde 1745 Leibarzt des Herzogs von Sachsen-Weißenfels, ging 1746 nach Dresden als königlicher Leibarzt, wurde 1749 Professor der Medicin in Wittenberg u. st.1782; er schr.: De pleuritide, Frankf. 1740; Dispensat. pharmaceuticum uni versale, ebd. 1764; Opuscula medica ac medico-philologica, ebd. 1766–72, 3 Thle.; Clinotechnia medica, ebd. 1774. T. war auch Dichter, er schr.: Poetische Betrachtungen, Hamb. 1725–55, 6 Thle., 2. A. ebd. 1750–55; Neue Äsopische u. moralische Fabeln, ebd. 1740, u. Aufl. 1750; Der sächsische Prinzenraub, Frankf. a.M. 1746; Der Wurmsamen, Lpz. 1751 (Satire auf Klopstock); Diätetische Lebensregeln, Frankf. 1778. Er gab auch der M. S. Rieger Geistliche u. moralische Gedichte, ebd. 1743, heraus.

Quelle: Pierer's Universal-Lexikon, Band 17. Altenburg 1863, S. 831. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20011139447


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