Däubler, Theodor

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Biobibliographische Angabe in Menschheitsdämmerung:

THEODOR DÄUBLER. Geboren zu Triest am 17. August 1876, lebte dort und später, nach dem 22. Lebensjahr, in Neapel, Wien, Paris, Florenz, Rom, Dresden und Berlin. Das Nordlicht; Epos in drei Teilen, 1910. Wir wollen nicht verweilen; autobiographische Fragmente, 1914 Der Sternhelle Weg; Gedichte, 191 5. Hymne an Italien 1916. Hesperien; eine Symphonie, 1916. Mit silberner Sichel; Prosa, 1917. Der Neue Standpunkt; ein Buch über moderne Kunst, 1917. Das Sternenkind; eine Sammlung von Gedichten, 1917. Lucidarium in arte musicae; ein Buch über Musik, 1918. Die Treppe; eine Symphonie. 1920. (Insel-Verlag, Leipzig.) Im Kampf um die moderne Kunst 1918. (E. Reiss, Berlin.) Der Hahn; eine Anthologie französischer Dichtungen, 1916. (Verlag ,,Aktion", Berlin.)

Aus: Menschheitsdämmerung. Symphonie jüngster Dichtung. Hrsg. Kurt Pinthus. Berlin: Rowohlt, 1920