Anacker, Heinrich

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Geb. 29.1.1901 Aarau (Schweiz); gest. 14. Januar 1971 in Wasserburg am Bodensee. 1939 auf eigenen Wunsch aus der Schweiz ausgebürgert. Mitglied der NSDAP (1928) und der SA. "Reichskultursenator". 1945 von amerikanischen Truppen verhaftet und interniert. 1948 als minderbelastet eingestuft, 1949 als Mitläufer.

Nach Klassifikation D. Rune: NS-Autor. Im NS "Lyriker der braunen Front". Stud. Zürich und Wien. "1922 fand er zur Bewegung des Führers" . SA-Gedichte, "Gedichte der deutschen Erhebung". 1934 halber Dietrich-Eckart-Preis; 1936 Preis der NSDAP für Kunst. Lebte in Berlin-Dahlem. (Alles aus: Lennartz 1938)


  • Lieder aus Stille und Stürmen. Erinnerungen an Rügen. München: Franz Eher Nachf., 1938; 1942 (3. Aufl.). 136 S.