Der Bambus wiegt sich im Winde

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Der Bambus wiegt sich im Winde. Lyrik chinesischer Dichter. Zürich, Stuttgart: Aldus Manutius Verlag, o.J. (1961) (Kleine Kostbarkeiten der Aldus Manutius Drucke. Zwanzigster Druck)


Die Gedichte Frühsommer - Su Dung Po, Sehnsucht - Dschung Tsü, Die durchwachte Nacht - Han Yi wurden mit freundlicher Genehmigung des Verlages Eugen Dietrich dem Werk «Chinesisch-deutsche Jahres-und Tageszeiten, Lieder und Gesänge, verdeutscht von Richard Wilhelm» entnommen. Alle andern Gedichte wurden durch Maria Korff aus dem chinesischen Urtext in die deutsche Sprache übersetzt. Schriftgraphik von Fritz Bünzli. Pinselzeichnungen von Li Ai Vee. Leporello, Schober


Dichter

  • Li Hua → Li Hua 李华 ca. 715–766
  • P’ei Tu → Pei Du 裴度 765–839
  • Tu Fu → Du Fu 杜甫 712–770
  • Huang Fu → Huangfu 皇甫 Tang-Zeit, genauere Daten unsicher
  • Chang Chih-Ho → Zhang Zhihe 张志和 ca. 730–810
  • K’ung Te Shao → Kong Deshao 孔德绍 ca. 636–686
  • Tsao Yen → Cao Yan 曹邺 Tang-Zeit, 9. Jh.
  • Dschung Tsü → Zhong Ju 仲举 Han-Zeit, Lebensdaten unsicher
  • Han Yi → Han Yi 韩翊 Tang-Zeit, 8. Jh.
  • Su Dung Po → Su Shi 苏轼 1037–1101

editorische Hinweise

Huang Fu (皇甫) und Zhong Ju (仲举) sind Namensformen ohne eindeutig belegte Einzelbiografie; sie erscheinen häufig als Autoren- oder Höflichkeitsnamen in Anthologien.

Su Dung Po ist die klassische Wade-Giles-/frühe Umschrift des berühmten Su Shi (苏轼).