Kosegarten, Bernhard Christian: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 11. Mai 2026, 01:31 Uhr


Bernhard Christian Kosegarten

Bernhard Christian Kosegarten (* 7. März 1722 in Parchim; † 17. Juni 1803 in Grevesmühlen) war ein deutscher evangelischer Theologe, Pastor und Präpositus in Grevesmühlen.

Kosegarten war viermal verheiratet und hatte mindestens 13 Kinder. Aus seiner ersten Ehe mit Sophie Johanna Buttstädt gingen unter anderem die Pastoren Johann Joachim Kosegarten und Ludwig Gotthard Kosegarten hervor. Aus der zweiten Ehe mit Anna Christina Stiegenhaus stammten Christian Kosegarten und Friedrich Franz Kosegarten. Damit wurde Bernhard Christian Kosegarten zum Stammvater einer weit verzweigten Gelehrten- und Theologenfamilie.

Stammbaum siehe Kosegarten (Begriffsklärung und Stammbaum)


Wikipedia

Bernhard Christian Kosegarten (* 7. März 1722 in Parchim; † 17. Juni 1803 in Grevesmühlen) war ein deutscher evangelischer Theologe, Pastor und Präpositus.

Seine Eltern, der Gewürzhändler Adam Kosegarten und dessen Ehefrau Ilsabe Sophie Hartmann, Tochter des Malchower Pastors (Johann) Adam Hartmann († 1739) und Schwester des Rostocker Professors Joachim Hartmann, zogen nach Stargard[1], wo der Sohn den ersten Unterricht erhielt.


[1] Unklar bleibt, welcher Ort gemeint ist, ob die pommersche Stadt Stargard oder die mecklenburgische Stadt Stargard bei Neubrandenburg. Sein erster Besuch der Höheren Schule in Neubrandenburg könnte als Hinweis auf den letzteren Ort verstanden werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Christian_Kosegarten