VERSschmuggel. Poesie aus Belarus und Deutschland: Unterschied zwischen den Versionen
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Redaktion und Lektorat: Karolina Golimowska, Alexander Gumz, Ekaterina Tewes und Marharyta Stseshyk. Übersetzung der Statements und Biografien: Ekaterina Tewes und Andrej Chadanowitsch. Gestaltung: Cornelia Feyll und Friedrich Forssman. |
Redaktion und Lektorat: Karolina Golimowska, Alexander Gumz, Ekaterina Tewes und Marharyta Stseshyk. Übersetzung der Statements und Biografien: Ekaterina Tewes und Andrej Chadanowitsch. Gestaltung: Cornelia Feyll und Friedrich Forssman. |
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VERSschmuggel – Poesie aus Belarus und Deutschland** ist eine zweisprachige Lyrikanthologie, die aus einem internationalen Übersetzungsprojekt des Hauses für Poesie hervorgegangen ist. |
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Im Mittelpunkt des Projekts stand 2021 die Begegnung zeitgenössischer belarussischer und deutschsprachiger Lyrik. Sechs Dichterpaare aus beiden Ländern arbeiteten im Rahmen des poesiefestival berlin in einer virtuellen Übersetzungswerkstatt zusammen. Sie beschäftigten sich mit den Gedichten ihrer jeweiligen Partnerinnen und Partner und erschlossen dabei unterschiedliche poetische Ausdrucksweisen, sprachliche Traditionen und kulturelle Erfahrungen. |
Im Mittelpunkt des Projekts stand 2021 die Begegnung zeitgenössischer belarussischer und deutschsprachiger Lyrik. Sechs Dichterpaare aus beiden Ländern arbeiteten im Rahmen des poesiefestival berlin in einer virtuellen Übersetzungswerkstatt zusammen. Sie beschäftigten sich mit den Gedichten ihrer jeweiligen Partnerinnen und Partner und erschlossen dabei unterschiedliche poetische Ausdrucksweisen, sprachliche Traditionen und kulturelle Erfahrungen. |
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Version vom 17. Oktober 2026, 16:28 Uhr
VERSschmuggel belarussische Lyrik deutsche Lyrik der Gegenwart
VERSschmuggel. Poesie aus Belarus und Deutschland / Кантрабанда паэзіі. Беларуская і нямецкая лірыка. Herausgegeben von Karolina Golimowska, Alexander Gumz und Thomas Wohlfahrt. Ein Projekt des Hauses für Poesie. Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn, 2022.
ISBN 978-3-88423-673-4.
Redaktion und Lektorat: Karolina Golimowska, Alexander Gumz, Ekaterina Tewes und Marharyta Stseshyk. Übersetzung der Statements und Biografien: Ekaterina Tewes und Andrej Chadanowitsch. Gestaltung: Cornelia Feyll und Friedrich Forssman.
Beteiligte Dichter
Deutschland
- Uljana Wolf
- Jonis Hartmann
- Daniela Seel
- Özlem Özgül Dündar
- Andre Rudolph
- Ulf Stolterfoht
Belarus
- Julia Cimafiejeva – Юля Цімафеева
- Uladzimir Liankievič – Уладзімір Лянкевіч
- Dmitri Strozew – Дзмітры Строцаў
- Maryja Martysievič – Марыя Мартысевіч
- Tania Skarynkina – Таня Скарынкіна
- Andrej Chadanowitsch – Андрэй Хадановіч
Projektbeschreibung
VERSschmuggel – Poesie aus Belarus und Deutschland** ist eine zweisprachige Lyrikanthologie, die aus einem internationalen Übersetzungsprojekt des Hauses für Poesie hervorgegangen ist.
Im Mittelpunkt des Projekts stand 2021 die Begegnung zeitgenössischer belarussischer und deutschsprachiger Lyrik. Sechs Dichterpaare aus beiden Ländern arbeiteten im Rahmen des poesiefestival berlin in einer virtuellen Übersetzungswerkstatt zusammen. Sie beschäftigten sich mit den Gedichten ihrer jeweiligen Partnerinnen und Partner und erschlossen dabei unterschiedliche poetische Ausdrucksweisen, sprachliche Traditionen und kulturelle Erfahrungen.
Der Titel _VERSschmuggel_ erhielt angesichts der politischen Situation in Belarus eine besondere Bedeutung. Der Austausch sollte dazu beitragen, die Stimmen belarussischer Dichterinnen und Dichter auch außerhalb ihres Landes hörbar zu machen. Das gemeinsame Übersetzen wurde damit zugleich zu einer Form literarischer Verständigung über sprachliche und politische Grenzen hinweg.
Die 2022 im Verlag Das Wunderhorn erschienene Anthologie dokumentiert die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit. Sie wurde von Karolina Golimowska, Alexander Gumz und Thomas Wohlfahrt herausgegeben.
Das Projekt wurde durch den Hauptstadtkulturfonds, das Goethe-Institut Minsk, die S. Fischer Stiftung und das Auswärtige Amt unterstützt.