Stammler, Wolfgang

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Wolfgang Stammler (* 5. Oktober 1886 in Halle (Saale); † 3. August 1965 in Hösbach, Landkreis Aschaffenburg), deutscher Germanist und Literaturhistoriker. Professur in Greifswald 1924-1936. Angehöriger der RSC-Corps Holsatia Berlin, Brunsviga, Marchia Greifswald u.a.


  • Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte (4 Bde. 1926–1931, mit Paul Merker).
  • mit Georg Wolff (Hrsg.), Rudolf Fitzek. Volk an der Grenze. Ein Drama deutscher Minderheit in drei Akten, Breslau 1933.
  • Verfasserlexikon – Die deutsche Literatur des Mittelalters (5 Bde. Berlin und Leipzig 1933–1955, Bd. 3–5 hrsg. von Karl Langosch).
  • mit Ruth Westermann (Hrsg.), Uns trägt ein Glaube. Verse aus der Deutschen Revolution, Breslau 1934.
  • mit Georg Wolff (Hrsg.), Eddalieder – Eddasprüche. Sagen von Helden und Göttern, Breslau um 1934.
  • Deutsche Philologie im Aufriß (4 Bde. 1952–1959); 2. Aufl. Berlin 1960; Nachdruck ebenda 1966.
  • 1925 bis 1965 Mitherausgeber der Zeitschrift für deutsche Philologie.
  • 1925 Begründer des Pommerschen Wörterbuchs
  • 1928 ff. gemeinsam mit Gustav Braun Herausgeber von Nordische Rundschau. Vierteljahresschrift der Universität Greifswald