Lettre International 106

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Aus dem Inhalt

  • JÁNOS HÁY: DER ASSIMILIERTE
  • MARCI SHORE: ENTSCHEIDUNG AM MAJDAN. Eine Phänomenologie der ukrainischen Revolution (u.a. ü. Serhij Zhadan)
  • ALAIN BADIOU, NICOLAS TRUONG: THEATER ALS EREIGNIS. Körper, Bretter, schwaches Licht – vom lebendigen Erscheinen der Idee
  • GEORGES BANU: LEAR UND FAMILIE. Oder: Wie das Alter Sinn bekommen kann
  • THOMAS HODINA: DER ICH NICHT BIN. Gedichte zum Theater
  • THOMAS HODINA: EINE PROBE
  • ROMEO CASTELLUCCI, MAREK KEDZIERSKI: WO BILDER BRENNEN. Das Theater ist Symptom und Chronik, nicht Diagnose und keine Therapie
  • HEINER GOEBBELS, FRANK M. RADDATZ: DIE UTOPIE DER FORM. Die Offenheit der Kunsterfahrung und die Ermächtigung des Zuschauers
  • MARINA DAWYDOWA: KUNST UND LEBENSKUNST. Über die Vollendung von Stücken, deren Bauplan keiner kennen kann
  • BORIS GROYS: KUNSTAKTIVISMUS. Die totale Ästhetisierung der Welt als Eröffnung der politischen Aktion
  • HANS GÜNTHER: GLUT UNTER DER ASCHE. Revolution und Melancholie bei Friedrich Hölderlin und Andrei Platonow
  • FERNANDO PESSOA: DER PILGER
  • SULEIMAN MOURAD, PERRY ANDERSON: RÄTSEL DES BUCHES. Zur Geschichte des Korans und der historischen Dynamik des Islams
  • ANTJIE KROG: TRÜMMER DER WEISSEN GESELLSCHAFT
  • WOLFGANG BITTNER: B. TRAVEN, GEHEIMNISSE UND RÄTSEL