17. Mai

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Tag der galicischen Literatur | Evangelischer Gedenktag für den Pfarrer und Liederdichter Valerius Herberger


1863: Die spanische Lyrikerin Rosalía de Castro veröffentlicht die Cantares gallegos (Galicische Gesänge), ihr erstes Werk in galicischer Sprache. Der Tag ist heute Feiertag in der autonomen Region Galicien (Lyrikzeitung).


Geboren am 17. Mai

1155: Jien, japanischer buddhistischer Mönch und Dichter; 1705: Ambrosius Stub, dänischer Dichter, 1844: Catharina Abraham-Rieve (Ps. M. Reinhold, * in Eiderstedt in Schleswig), deutsche Schriftstellerin. »Eine Vielschreiberin ist sie nicht, da sie nur wenige Stunden, welche ihr die Hausfrauen- u. Mutterpflichten gewähren, zu schriftstellerischer Tätigkeit benutzen kann.« (Brümmer. Mehr: Lyrikwiki), 1845: Jacint Verdaguer, katalanischer Dichter, 1865: Kijō Murakami, japanischer Lyriker, 1873: Henri Barbusse, französischer Schriftsteller, 1873: Dorothy Richardson, englische Schriftstellerin und Essayistin, 1901: Werner Egk, deutscher Komponist, 1911: Antonio Tovar, spanischer Sprach- und Literaturwissenschaftler, vorübergehend dem Franco-Regime sehr zugetan, später zunehmend skeptisch, ging ins Exil, 1916: Bele Bachem, deutsche Malerin und Schriftstellerin, 1927: Hans Koch, Kulturfunktionär der SED, 1936: Lars Gustafsson, schwedischer Schriftsteller, 1946: Udo Lindenberg, deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Maler

Gestorben am 17. Mai

1164: Héloïse, französische Schriftstellerin, Gelehrte und Äbtissin, 1944: Milena Jesenská, tschechische Schriftstellerin, 2002: Asik Mahzuni Serif, türkischer Dichter und Musiker, 2003: Moses Rosenkranz (* 20. Juni 1904 in Berhometh am Pruth, damals Bukowina, Österreich-Ungarn, heute Berehomet, Rajon Kizman, Ukraine; † in Kappel, Deutschland), deutschsprachiger Dichter, 2009: Mario Benedetti, uruguayischer Lyriker