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	<title>Albrecht, Friedrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
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		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Albrecht, Friedrich     == Brümmer ==  Albrecht, Friedrich, pseudon. Friedrich Siegmund, wurde am 10. März 1818 zu Glatz in Schlesien geboren.…“</title>
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		<updated>2021-08-23T18:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Albrecht,_Friedrich&quot; title=&quot;Kategorie:Albrecht, Friedrich&quot;&gt;category: Albrecht, Friedrich&lt;/a&gt;     == Brümmer ==  Albrecht, Friedrich, pseudon. Friedrich Siegmund, wurde am 10. März 1818 zu Glatz in Schlesien geboren.…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Albrecht, Friedrich]] &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brümmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht, Friedrich,&lt;br /&gt;
pseudon.&lt;br /&gt;
Friedrich Siegmund, wurde&lt;br /&gt;
am 10. März 1818 zu Glatz in Schlesien geboren. Kurze Zeit darauf ward&lt;br /&gt;
sein Vater, früher Kapellmeister im&lt;br /&gt;
2. westfäl. Jnfanterieregiment, Verwalter im Garnisonlazarett, einem&lt;br /&gt;
ehemaligen Minoritenkloster. Hier&lt;br /&gt;
verlebte der Knabe die Tage seiner&lt;br /&gt;
Kindheit. Er besuchte das Gymnasium seiner Vaterstadt, mußte aber,&lt;br /&gt;
da der Vater schon im Jahre 1831&lt;br /&gt;
starb, sehr jung durch Stundengeben&lt;br /&gt;
sein Fortkommen ermöglichen. 18&lt;br /&gt;
Jahre alt, ging er nach Breslau, um&lt;br /&gt;
evangelische Theologie zu studieren,&lt;br /&gt;
welches Studium er von 1837-39 in&lt;br /&gt;
Berlin fortsetzte, ward dann Hauslehrer auf der Jnsel Usedom, später&lt;br /&gt;
in Schlesien an der polnischen Grenze,&lt;br /&gt;
trat im Spätherbst des Jahres 1845&lt;br /&gt;
der freien religiösen Bewegung bei&lt;br /&gt;
u. folgte sofort einem Rufe der freireligiösen Gemeinde in Ulm, deren&lt;br /&gt;
Prediger er bis 1885 war. Seit 1.&lt;br /&gt;
Januar 1851 redigierte er auch die&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ulmer Schnellpost&amp;quot; und seit Oktbr.&lt;br /&gt;
1851 das von ihm gegründete Wochenblatt, die &amp;quot;Kirchenfackel&amp;quot;. Jm&lt;br /&gt;
Jahre 1885 wurde er als Prediger&lt;br /&gt;
der freireligiösen Gemeinden Wiesbaden u. Mainz nach Wiesbaden berufen, wo er am 6. Juni 1890 starb.&lt;br /&gt;
Aus seiner Breslauer Studienzeit&lt;br /&gt;
stammen seine volkstümlichen Lieder&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mein Liebster ist im Dorf der&lt;br /&gt;
Schmied&amp;quot; und &amp;quot;Das fidelste Leben&lt;br /&gt;
ist&amp;#039;s Studentenleben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S:&lt;br /&gt;
Zwölf&lt;br /&gt;
Gedichte, 1845. - Religiöse Dichtungen (für Christkatholiken), 1845. -&lt;br /&gt;
Gedichte, 1853. - Glaube, Hoffnung,&lt;br /&gt;
Liebe (Son.), 1856. - Amsel, der Ber-&lt;br /&gt;
liner Tischlergeselle (Ssp.), 1862. -&lt;br /&gt;
Feldkaplan u. Leutnant (Dr.), 1862.&lt;br /&gt;
- Meine Stunden der Andacht, 1869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 1. 6. Aufl. Leipzig, 1913. http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/bruemmer_lexikon01_1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Deutsches Textarchiv. Grundlage für ein Referenzkorpus der neuhochdeutschen Sprache. Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 2021. URL: https://www.deutschestextarchiv.de/.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiop</name></author>
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