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	<title>Albrecht, Anton Hermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-10T05:29:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
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		<id>https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?title=Albrecht,_Anton_Hermann&amp;diff=24830&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Albrecht, Anton Hermann     == Brümmer ==  Albrecht, Anton Hermann,  pseud. Anton Hermann, * am 5. Mai 1835 zu Freiburg i. Br., erhielt daselbst…“</title>
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		<updated>2021-08-24T14:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Albrecht,_Anton_Hermann&quot; title=&quot;Kategorie:Albrecht, Anton Hermann&quot;&gt;category: Albrecht, Anton Hermann&lt;/a&gt;     == Brümmer ==  Albrecht, Anton Hermann,  pseud. Anton Hermann, * am 5. Mai 1835 zu Freiburg i. Br., erhielt daselbst…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Albrecht, Anton Hermann]] &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brümmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht, Anton Hermann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pseud. Anton Hermann, * am 5.&lt;br /&gt;
Mai 1835 zu Freiburg i. Br., erhielt&lt;br /&gt;
daselbst seine Schulbildung und studierte darauf an der dortigen Universität katholische Theologie. Da&lt;br /&gt;
jedoch gerade zu der Zeit, wo er der&lt;br /&gt;
Vollendung seines Berufsstudiums&lt;br /&gt;
entgegensah, Rom in aller Siegeszuversicht die Freiburger katholische&lt;br /&gt;
Fakultät in Beschlag zu nehmen suchte&lt;br /&gt;
u. die damals eingeführte jesuitische&lt;br /&gt;
Klerikalerziehung jede freiere individuelle Entwicklung unmöglich machte,&lt;br /&gt;
so wendete sich A. der protestantischen&lt;br /&gt;
Theologie zu und trat, nachdem er in&lt;br /&gt;
Basel und Heidelberg sich vorbereitet&lt;br /&gt;
hatte, in den evangelischen Kirchendienst seines Heimatlandes Baden.&lt;br /&gt;
Das Pfarrhaus stand ihm von frühester Jugend an als das seinen Neigungen entsprechende Ziel vor Augen,&lt;br /&gt;
dem Pfarrhaus ist er, obwohl mehr&lt;br /&gt;
philosophisch klassisch als theologisch&lt;br /&gt;
gerichtet, treu geblieben, u. im Pfarrhaus mit seinem heiteren glücklichen&lt;br /&gt;
Familienleben hat auch A.s Poesie ihre kräftigsten Wurzeln; hier erst ist&lt;br /&gt;
ihm die schlummernde Gabe der Poesie erwacht und zur Entfaltung gekommen. Jn der äußeren Versform&lt;br /&gt;
seiner Dichtungen lehnt sich A. an&lt;br /&gt;
Viktor Scheffels Trompeter von Säkkingen an, wie denn manche individuelle Ähnlichkeit ihn mit seinem befreundeten Landsmann verbindet.&lt;br /&gt;
Nachdem er von 1868-73 als Pfarrer&lt;br /&gt;
in Huchenfeld gewirkt, wurde er Pfarrer zu Eutingen bei Pforzheim, und&lt;br /&gt;
1879 Pfarrer in Kleinkems bei Lörrach. Jm Jahre 1885 nahm er seiner&lt;br /&gt;
geschwächten Gesundheit wegen Urlaub und ließ sich in Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
nieder, trat auch Ostern 1886 definitiv in den Ruhestand. Nach einem&lt;br /&gt;
Jahre übernahm er aber gekräftigt&lt;br /&gt;
wieder eine Pfarrstelle zu Laufen bei&lt;br /&gt;
Buggingen in Baden, die er bis zu&lt;br /&gt;
seiner Pensionierung im Jahre 1893&lt;br /&gt;
verwaltete. Während eines Jahres&lt;br /&gt;
weilte er danach zu seiner Kur in&lt;br /&gt;
Freiburg i. Br., worauf er sich 1894&lt;br /&gt;
in Lahr niederließ. Jm Jahre 1901&lt;br /&gt;
verlegte er seinen Wohnsitz nach Dinglingen, und hier ist er 10. Febr. 1906&lt;br /&gt;
gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S:&lt;br /&gt;
Bruder Ludwig der&lt;br /&gt;
Wasgauer (Ep. D.), 1872. - Der&lt;br /&gt;
Schwedenjunker (D.), 1873. - E Maje&lt;br /&gt;
us em Oberland (alemannische Ge.),&lt;br /&gt;
1878. - Die Häfnetjungfer (Dorfgeschichte), 1884. - König Eoban (Hist.&lt;br /&gt;
Lstsp.), 1875. - Der Präzeptorats-&lt;br /&gt;
Vikari (E.), 1882. - Des Markgrafen&lt;br /&gt;
Leibmedikus (E.), 1882.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 1. 6. Aufl. Leipzig, 1913. http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/bruemmer_lexikon01_1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Deutsches Textarchiv. Grundlage für ein Referenzkorpus der neuhochdeutschen Sprache. Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 2021. URL: https://www.deutschestextarchiv.de/.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiop</name></author>
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