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	<title>Alberti, Eduard Christian Scharlau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
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		<id>https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?title=Alberti,_Eduard_Christian_Scharlau&amp;diff=24070&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Alberti, Eduard Christian Scharlau category: Alberti, Leopold     == Brümmer ==  Alberti, Eduard Christian Scharlau, * am 11. März 1827 zu…“</title>
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		<updated>2021-06-12T14:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Alberti,_Eduard_Christian_Scharlau&quot; title=&quot;Kategorie:Alberti, Eduard Christian Scharlau&quot;&gt;category: Alberti, Eduard Christian Scharlau&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Alberti,_Leopold&quot; title=&quot;Kategorie:Alberti, Leopold&quot;&gt;category: Alberti, Leopold&lt;/a&gt;     == Brümmer ==  Alberti, Eduard Christian Scharlau, * am 11. März 1827 zu…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Alberti, Eduard Christian Scharlau]] [[category: Alberti, Leopold]] &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brümmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberti, Eduard&lt;br /&gt;
Christian&lt;br /&gt;
Scharlau, * am 11. März 1827 zu&lt;br /&gt;
Friedrichstadt (Schleswig), wo sein&lt;br /&gt;
Vater Stadt- u. Gerichtsschout war,&lt;br /&gt;
besuchte die dortigen Stadtschulen bis&lt;br /&gt;
1844 u. erlernte dann 4 Jahre lang&lt;br /&gt;
die Buchdruckerei. Streben nach wissenschaftlicher Bildung und Beschäftigung veranlaßten ihn jedoch, seinen&lt;br /&gt;
Beruf aufzugeben, u. so trat er Ostern&lt;br /&gt;
1848 in die Prima der Husumer Gelehrtenschule ein, bezog Ostern 1850&lt;br /&gt;
die Universität Kiel, um (besonders&lt;br /&gt;
unter Nitzsch u. Forchhammer) Philologie zu studieren, absolvierte 1854&lt;br /&gt;
daselbst das Schulamtsexamen und&lt;br /&gt;
übernahm dann eine Hauslehrerstelle&lt;br /&gt;
beim Grafen Magnus von Moltke&lt;br /&gt;
erst auf Grünholz, darauf in Horn&lt;br /&gt;
bei Hamburg. Jm Juli 1856 promovierte er in Kiel zur philosophischen&lt;br /&gt;
Doktorwürde, verlebte den Sommer&lt;br /&gt;
1857 in Kopenhagen und habilitierte&lt;br /&gt;
sich im Herbst d. J. als Privatdozent&lt;br /&gt;
an der Universität Kiel, übernahm&lt;br /&gt;
auch gleichzeitig die Funktionen eines&lt;br /&gt;
zweiten Gehilfen an der Universitätsbibliothek. Jm Jahre 1868 wurde er&lt;br /&gt;
zum zweiten Kustoden an derselben,&lt;br /&gt;
im Febr. 1893 zum Professor ernannt&lt;br /&gt;
und erhielt im Febr. 1894 den Titel&lt;br /&gt;
Bibliothekar. Am 1. April 1894 trat&lt;br /&gt;
er in den Ruhestand u. siedelte bald&lt;br /&gt;
danach nach Voorde bei Kiel in das&lt;br /&gt;
Haus seines Schwiegersohnes über,&lt;br /&gt;
wo er am 28. Febr. 1898 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Treu (E.), 1869. - Hüben und&lt;br /&gt;
drüben, oder: Von Düppel nach Alsen (E.), 1871. - Glaukos u. Thrasymachos (E.), 1873. - Gretchen (E.), 1874. - Die Geramundssage, 1879. -&lt;br /&gt;
Maler Peters und sein Sohn Jakob&lt;br /&gt;
(E.), 1883. - Lexikon der schlesw.-&lt;br /&gt;
holst.-lauenb. u. eutinischen Schriftsteller von 1829-66; II, 1867. Fortsetzung (1866-82); II, 1884 ff. -&lt;br /&gt;
Gedichte zweier Brüder (Ed. u. Leopold Alberti), 1898. - Die Jugendschriften: Wege u. Umwege zum Berufe (E.), 1871. - Louis u. Jeannette&lt;br /&gt;
oder: Deutsche Marineleute in Frank-&lt;br /&gt;
reich (E.), 1871. - Am Rhein während&lt;br /&gt;
der Belagerung u. Übergabe Straßburgs 1870 (E.), 1871. - Die Probezeit. Freunde fürs Leben (2 En.),&lt;br /&gt;
1872. - Emil u. Ehlka auf der Jnsel&lt;br /&gt;
und Hallig der Nordsee (E.), 1872.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 1. 6. Aufl. Leipzig, 1913. http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/bruemmer_lexikon01_1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Deutsches Textarchiv. Grundlage für ein Referenzkorpus der neuhochdeutschen Sprache. Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 2021. URL: https://www.deutschestextarchiv.de/.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiop</name></author>
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