<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-x-formal">
	<id>https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aichelburg%2C_Eugen_Graf</id>
	<title>Aichelburg, Eugen Graf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aichelburg%2C_Eugen_Graf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?title=Aichelburg,_Eugen_Graf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-11T07:32:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.13</generator>
	<entry>
		<id>https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?title=Aichelburg,_Eugen_Graf&amp;diff=24054&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Aichelburg, Eugen Graf     == Brümmer ==  Aichelburg, Eugen Graf, wurde am 24. August 1862 auf Schloß Feistritz im Mürztale Steiermarks als de…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?title=Aichelburg,_Eugen_Graf&amp;diff=24054&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-06-12T13:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Aichelburg,_Eugen_Graf&quot; title=&quot;Kategorie:Aichelburg, Eugen Graf&quot;&gt;category: Aichelburg, Eugen Graf&lt;/a&gt;     == Brümmer ==  Aichelburg, Eugen Graf, wurde am 24. August 1862 auf Schloß Feistritz im Mürztale Steiermarks als de…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Aichelburg, Eugen Graf]] &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brümmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aichelburg, Eugen Graf,&lt;br /&gt;
wurde&lt;br /&gt;
am 24. August 1862 auf Schloß Feistritz im Mürztale Steiermarks als&lt;br /&gt;
der Sohn des Rittmeisters a. D. Grafen Camillo A. geboren, verlebte seine&lt;br /&gt;
erste Jugendzeit teils bei seinen Eltern in Steiermark und Krain, teils&lt;br /&gt;
mit diesen bei dem Großvater mütterlicherseits, Freiherrn Zois von Edelstein im Schlosse Egg bei Krainburg&lt;br /&gt;
u. besuchte 1874-82 das Gymnasium&lt;br /&gt;
in Laibach, wo auch seine Großeltern&lt;br /&gt;
die Winterzeit verbrachten und sich&lt;br /&gt;
in ihrem gastfreundlichen Hause ein&lt;br /&gt;
Kreis bedeutender Männer versammelte, dem seinerzeit auch Anastasius&lt;br /&gt;
Grün angehörte. Schon während&lt;br /&gt;
dieser Zeit entstanden die ersten Gedichte A.&amp;#039;s, und mit dem Sinn für&lt;br /&gt;
Poesie erwachte in ihm auch jener für&lt;br /&gt;
Musik, in welcher Kunst er es zu großer Fertigkeit brachte. Dann bezog&lt;br /&gt;
er die Universität Graz, um die Rechte&lt;br /&gt;
zu studieren; doch konnte ihn dies&lt;br /&gt;
Studium nicht fesseln, und er beschloß,&lt;br /&gt;
nach Vollendung desselben sich nicht&lt;br /&gt;
den Zwang der Amtstätigkeit aufzuerlegen, sondern ganz seiner Neigung&lt;br /&gt;
für Poesie und Musik zu leben. Häufiger Sommeraufenthalt in Obersteiermark vermittelte ihm einen Einblick in das Leben u. die Sprache der&lt;br /&gt;
Landbevölkerung, u. bald vermochte&lt;br /&gt;
er diese Eindrücke mit vollster Natürlichkeit in Dialektdichtungen wiederzugeben. Jn den Jahren 1891-94&lt;br /&gt;
verlebte er die Wintermonate auf seinem Gute Mohrhof bei Marburg, die&lt;br /&gt;
Sommermonate in Veldes, dem Landsitze seiner Eltern. Mit ihnen machte&lt;br /&gt;
er dann im April 1895 die furchtbare Erdbebenkatastrophe in Laibach durch, deren Schrecknisse einen nach-&lt;br /&gt;
haltigen ungünstigen Einfluß auf&lt;br /&gt;
seine Gesundheit ausübten. Nach&lt;br /&gt;
einem vorübergehenden Aufenthalte&lt;br /&gt;
in Graz entschloß er sich 1897, nach&lt;br /&gt;
Wien zu übersiedeln. Hier fand er&lt;br /&gt;
reiche Anregung u. Anerkennung seines Schaffens, doch hatte seine Gesundheit unter dem hastenden Treiben&lt;br /&gt;
der Großstadt sehr zu leiden. Es ging&lt;br /&gt;
mit derselben immer mehr bergab,&lt;br /&gt;
das milde Klima von Meran u. Görz&lt;br /&gt;
brachte keine Besserung, und am 25.&lt;br /&gt;
Novbr. 1902 verschied er in Laibach&lt;br /&gt;
in den Armen seiner Mutter, die ihn&lt;br /&gt;
unermüdlich gepflegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S:&lt;br /&gt;
Nachtfalter (Lyr. Ge.), 1890. - A greimt&amp;#039;s&lt;br /&gt;
Graff&amp;#039;l (Mundartliche Ge.), 1890. -&lt;br /&gt;
Auf hamlichen Wegen (Mundartliche&lt;br /&gt;
Prosa), 1891. - Mit Gott und sich&lt;br /&gt;
allein (Ernste Gedanken in Ge.), 1891.&lt;br /&gt;
- Schmeidograd (Sg. in V.), 1894. -&lt;br /&gt;
Skizzen aus dem Süden, 1897. - Lieder eines Junggesellen, 1897. - Mein&lt;br /&gt;
Strauß (Ge.), 1897. - Ausgewählte&lt;br /&gt;
Dichtungen (enthält auch die dram.&lt;br /&gt;
D.: Die Toteninsel), 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 1. 6. Aufl. Leipzig, 1913. http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/bruemmer_lexikon01_1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/bruemmer_lexikon01_1913/ Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Erster Band]. Aar bis Dennemark (Bd. 1 von 8). Sechste völlig neu bearbeitete und stark vermehrte Auflage. Leipzig: Reclam, 1913.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiop</name></author>
	</entry>
</feed>