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	<title>Ahlfeld, Johann Friedrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
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		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Ahlfeld, Johann Friedrich    == Brümmer ==  Ahlfeld, Johann Friedrich,  wurde am 1. Novbr. 1810 zu Mehringen im Anhaltischen als der Sohn eines…“</title>
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		<updated>2020-12-10T18:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Ahlfeld,_Johann_Friedrich&quot; title=&quot;Kategorie:Ahlfeld, Johann Friedrich&quot;&gt;category: Ahlfeld, Johann Friedrich&lt;/a&gt;    == Brümmer ==  Ahlfeld, Johann Friedrich,  wurde am 1. Novbr. 1810 zu Mehringen im Anhaltischen als der Sohn eines…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Ahlfeld, Johann Friedrich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brümmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahlfeld, Johann Friedrich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde am 1. Novbr. 1810 zu Mehringen im Anhaltischen als der Sohn&lt;br /&gt;
eines armen Zimmermanns u. Tagelöhners geboren. Der ihm verwandte&lt;br /&gt;
Kantor des Dorfes und der Pastor&lt;br /&gt;
Bobbe erlangten mit vieler Mühe&lt;br /&gt;
vom Vater die Einwilligung, den aufgeweckten Knaben den Studien zuzuführen. Seit 1823 besuchte dieser die&lt;br /&gt;
Gymnasien zu Aschersleben u. Dessau&lt;br /&gt;
und studierte 1830-33 in Halle unter&lt;br /&gt;
Gesenius, Wegscheider, Ullmann und&lt;br /&gt;
Tholuck Theologie. Nachdem er kurze&lt;br /&gt;
Zeit Hauslehrer in Reupzig gewesen,&lt;br /&gt;
wurde er 1834 Gymnasiallehrer in&lt;br /&gt;
Zerbst, mußte aber wegen seiner burschenschaftlichen Vergangenheit in&lt;br /&gt;
Halle diese Stelle verlassen. Jm Jahre&lt;br /&gt;
1837 wurde er Rektor in Wörlitz, im&lt;br /&gt;
Herbst 1838 Prediger in Dorf-Alsleben, 1847 Pastor an St. Laurentii&lt;br /&gt;
in der Vorstadt Neumarkt bei Halle&lt;br /&gt;
und 1850 Pastor an der Nikolaikirche&lt;br /&gt;
in Leipzig. Nach 31 jähriger Wirksamkeit hierselbst trat er, gezwungen&lt;br /&gt;
durch ein mit völliger Erblindung&lt;br /&gt;
drohendes Augenleiden, 1881 als&lt;br /&gt;
Geh. Kirchenrat in den Ruhestand u.&lt;br /&gt;
starb am 4. März 1884 in Leipzig. Wir besitzen von ihm zahlreiche Predigtsammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S:&lt;br /&gt;
Erzählungen&lt;br /&gt;
für das Volk, 6 Hefte, 1847 ff. (Jnhalt: 1. Der Verwalter u. sein Kind.&lt;br /&gt;
- 2. Das Knechtsjubiläum. - 3. Des&lt;br /&gt;
Spielers Gang und Ende. - 4. Der&lt;br /&gt;
Auszugsvater. - 5. Berend Stein, der&lt;br /&gt;
Knechtepastor. - 6. Das verachtete&lt;br /&gt;
Kind.) 7. A. 1898. - Friedrich Ahlfeld&lt;br /&gt;
(Ein Lebensbild mit einem Anhange&lt;br /&gt;
von Gedichten), 1885. - Das rote&lt;br /&gt;
Buch (Aus Kreuz und Freude einer&lt;br /&gt;
Kaufmannsfamilie), 1867.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 1. 6. Aufl. Leipzig, 1913. http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/bruemmer_lexikon01_1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiop</name></author>
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