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	<title>Adolphi, Alexis Heinrich Karl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lyrikwiki</subtitle>
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		<id>https://lyrikwiki.de/mediawiki/index.php?title=Adolphi,_Alexis_Heinrich_Karl&amp;diff=21829&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiop: Die Seite wurde neu angelegt: „category: Adolphi, Alexis Heinrich Karl    == Brümmer ==   Adolphi, Alexis Heinrich Karl,  wurde am 13/25. Aug. 1815 zu Tiegnitz bei Pernau in Livland geb…“</title>
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		<updated>2020-12-10T18:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/mediawiki/index.php/Kategorie:Adolphi,_Alexis_Heinrich_Karl&quot; title=&quot;Kategorie:Adolphi, Alexis Heinrich Karl&quot;&gt;category: Adolphi, Alexis Heinrich Karl&lt;/a&gt;    == Brümmer ==   Adolphi, Alexis Heinrich Karl,  wurde am 13/25. Aug. 1815 zu Tiegnitz bei Pernau in Livland geb…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[category: Adolphi, Alexis Heinrich Karl]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brümmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolphi, Alexis Heinrich Karl,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde am 13/25. Aug. 1815 zu Tiegnitz bei Pernau in Livland geboren&lt;br /&gt;
und stammt aus einer um die Mitte&lt;br /&gt;
des 17. Jahrhunderts aus Brieg in&lt;br /&gt;
Schlesien nach Kurland eingewanderten u. von dort teilweise nach Livland übergesiedelten Familie. Er besuchte seit 1829 das Gymnasium zu&lt;br /&gt;
Dorpat, wo er im Hause des bekannten, literarisch begabten Universitätsrentmeisters Martin Asmus lebte,&lt;br /&gt;
trat 1834 zur dortigen Universität&lt;br /&gt;
über, an der er Medizin studierte, und&lt;br /&gt;
wurde im Dezember 1840 zum Arzte&lt;br /&gt;
erster Klasse kreiert. Darauf ging er&lt;br /&gt;
ins Ausland, wo er das Jahr 1841&lt;br /&gt;
u. einen Teil des folgenden zubrachte,&lt;br /&gt;
teils auf Reisen am Rhein, in Süddeutschland, der Schweiz und Ober-&lt;br /&gt;
italien, teils mit Fortsetzung seiner&lt;br /&gt;
Studien auf den Universitäten Wien,&lt;br /&gt;
Würzburg u. Berlin beschäftigt. An&lt;br /&gt;
letzterem Orte verlebte er den Winter&lt;br /&gt;
mit dem baltischen Dichter Roman&lt;br /&gt;
Baron Budberg (s. d.), der ihn dem&lt;br /&gt;
Dichterkreis &amp;quot;Tunnel über der Spree&amp;quot;&lt;br /&gt;
zuführte. Jm Frühling 1842 in die&lt;br /&gt;
Heimat zurückgekehrt, gab er sich bald&lt;br /&gt;
ganz der ärztlichen Praxis hin, wurde&lt;br /&gt;
im Oktober Arzt des Kirchspiels Roop&lt;br /&gt;
und 1846 als Stadtarzt in Wenden&lt;br /&gt;
angestellt, welche Funktion er bis zu seinem Tode innehatte. Gesundheitsrücksichten nötigten ihn wiederholt,&lt;br /&gt;
das Bad Reichenhall zu besuchen. Auf&lt;br /&gt;
einer 1860 nach Deutschland unternommenen Reise lernte er in München Em. Geibel kennen, der sich über&lt;br /&gt;
A.s Gedichte anerkennend äußerte u.&lt;br /&gt;
somit die Herausgabe derselben veranlaßte. A. starb in Wenden am 17.&lt;br /&gt;
(29. n. St.) April 1874.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S:&lt;br /&gt;
Gedichte,&lt;br /&gt;
1863. 2. A. 1873. - Poetischer Nachlaß, 1877.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 1. 6. Aufl. Leipzig, 1913. http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/bruemmer_lexikon01_1913&lt;/div&gt;</summary>
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